Beiträge von SHW Stephan H. Wermter

    Von Marion Noss, gefunden bei Facebook. Leider kann ich ihr keine FA senden oder eine Nachricht schreiben, da ich noch 20 Tage gesperrt bin. Da sie es öffentlich gestellt hat, gehe ich davon aus, sie hat nichts dagegen, wenn ich es hier veröffentliche.



    „Der muss einfach raus! 😂🤣😜


    Klarstellung der Corona Regeln 😅🤔


    1. Im Prinzip dürfen Sie das Haus nicht verlassen, aber wenn Sie es müssen, dann können Sie schon.

    2. Masken sind nutzlos, aber sie müssen eine tragen, sie kann nämlich Leben retten.

    3. Die Läden sind geschlossen, mit Ausnahme derjenigen, die geöffnet sind.

    (Achten die darauf, das betreten von geschlossenen Läden wird streng bestraft)

    4. Sie sollten nicht in Krankenhäuser gehen, es sei denn, Sie müssen dorthin gehen, dasselbe gilt für Ärzte, Sie sollten nur im Notfall dorthin gehen, vorausgesetzt aber, Sie sind nicht allzu krank.

    5. Dieses Virus ist tödlich, aber dennoch nicht allzu beängstigend, außer dass es manchmal tatsächlich zu einer globalen Katastrophe führt wo dann sehr viele sterben.

    6. Handschuhe werden nicht helfen, aber sie sollten sie unbedingt benutzen.

    7. Jeder muss ZUHAUSE bleiben, aber es ist wichtig auch RAUSZUGEHEN, besonders bei Sonnenschein.

    8. Es gibt keinen Mangel an Lebensmitteln im Supermarkt, aber es gibt viele Dinge, die fehlen und andere sind zur Zeit nicht da.

    9. Das Virus hat keine Auswirkungen auf Kinder, außer auf diejenigen, auf die es sich auswirkt...

    10. Tiere sind nicht betroffen, aber es gibt immer noch eine Katze, die im Februar in Belgien positiv getestet wurde, als sonst noch niemand getestet wurde, plus ein paar Tiger hier und da und selten Hunde, eigentlich keine Hunde aber manchmal doch schon auch ...

    Jegliche Materialien ausser ihren Haustier können die Krankheit natürlich übertragen.

    11. Sie werden viele Symptome haben, wenn Sie krank sind, aber Sie können auch ohne Symptome krank werden, Symptome haben, ohne krank zu sein, oder ansteckend sein, ohne Symptome zu haben sowie visa versa.

    12. Um nicht krank zu werden, muss man gut essen und Sport treiben, aber besser essen, was immer man zur Hand hat um wenig einkaufen zu gehen und es ist besser, nicht rauszugehen, ausser wegen Sport aber eigentlich NEIN ...

    13. Es ist besser, etwas frische Luft zu schnappen, aber man wird sehr schief angesehen, wenn man frische Luft schnappt und vor allem geht man dazu nicht in Parks und geht, ohne sich hinzusetzen, außer dass man das jetzt kann, wenn man alt ist (ziemlich alt), aber nicht zu lange sitzen bleibt oder man schwanger ist (sehr oder ziemlich schwanger und nicht nur ein bisschen schwanger).

    14. Man kann nicht in Altersheime gehen oder Grosseltern besuchen, aber man muss sich um die Alten kümmern und am besten Lebensmittel und Medikamente mitbringen.

    15. Wenn Sie krank sind, können Sie nicht ausgehen, aber Sie können in die Apotheke gehen. Wenn Sie in einem Pflegeberuf tätig sind, dann können Sie auch mit mehr als 38°C arbeiten, kommen Sie aber nicht mit mehr als 38°C. 37,9 ist nicht schlimm, es sei denn, Sie sind kein Pfleger. Dann wären sie sehr krank und sollten keinen Arzt und keinesfalls ein Krankenhaus aufsuchen.

    16. Sie können sich Restaurant-Essen ins Haus liefern lassen, das möglicherweise von Personen zubereitet wurde, die möglicherweise erkrankt sind. Aber Sie sollten nie vergessen die Oberfläche Ihrer Einkäufe zu desinfizieren.

    17. Jeder beunruhigende Artikel oder jedes beunruhigende Interview beginnt mit "Ich möchte keine Panik auslösen oder Angst schüren aber...".

    Achten Sie besonders auf diese Hinweise ...

    18. Sie können mit einem Freund herumlaufen, aber nicht mit Ihrer Familie, wenn diese nicht unter demselben Dach lebt.

    Nur ein Freund am Stück und 1m Abstand.

    19. Das Virus bleibt auf verschiedenen Oberflächen zwei Stunden lang aktiv, nein, vier, nein, sechs, nein, wir haben nicht Stunden gesagt, vielleicht Tage? Aber es braucht eine feuchte Umgebung. Aber eigentlich nicht unbedingt. (es handelt sich hier grundsätzlich nicht um Schmierviren aber eine Schmierinfektion wäre möglich)

    20. Das Virus bleibt eigentlich nicht in der Luft aber öfters schon. Vor allem in einem geschlossenen Raum.

    21. Wir zählen die Zahl der Todesfälle, aber wir wissen nicht, wie viele Menschen infiziert sind, da wir bisher nur diejenigen getestet haben, die "fast tot" waren, um herauszufinden, ob es eh das ist, woran sie sterben werden...

    22. Wir haben keine Behandlung, außer dass es vielleicht eine gibt, die anscheinend nicht gefährlich ist, es sei denn, man nimmt zu viel ein , anders funktioniert es aber nicht.

    23. Wir sollten so lange eingesperrt bleiben, bis das Virus verschwindet, aber es wird nur verschwinden, wenn wir eine kollektive Immunität erreichen, also wenn es zirkuliert... dafür dürfen wir aber nicht zuviel eingesperrt sein, deswegen bleiben sie besser die meiste Zeit Zuhause.

    24. Sollten sie erkrankt gewesen sein, werden sie möglicherweise später wieder erkranken, dazwischen sind sie aber genesen. Sie brauchen sich aber nicht erneut anstecken um erneut zu erkranken.

    25. Fahren sie nicht Motorrad, ausser sie fahren Motorrad um spazieren zu gehen. Sie können auch durchs ganze Land fahren um wo anders spazieren zu gehen. Aber fahren sie keinesfalls Motorrad um Motorrad zu fahren.

    26. Händewaschen, Händewaschen, Händewaschen. Singen Sie dazu 2x Happy Birthday. Sollten sie bereits infiziert sein, singen sie 3 Ave Maria.

    27. Goldene Regel - Benutzen sie ihr Gehirn und wenn nicht, halten sie 20 Liter Trinkwasser und Teelichter bereit.🤣🤣🤣“


    Von Marion Noss -Facebook -



    https://www.facebook.com/15380…ts/10222450574803333/?d=n

    Giorgio Agamben zum Umgang der liberalen Demokratien mit dem Coronavirus: Ich hätte da eine Frage

    Ein Land, ja eine Kultur implodiert gerade, und niemanden scheint es zu kümmern. Was spielt sich gerade vor unseren Augen in den Ländern ab, die von sich behaupten, sie seien zivilisiert?

    Giorgio AgambenKommentare15.04.2020, 15.30 Uhr deutsches-gesichtsbuch.de/index.php?attachment/105/

    Wo ist die Grenze, jenseits deren man nicht bereit ist, auf die grundlegenden Prinzipien zu verzichten, die unser Zusammenleben prägen?

    Alberto Gandolfo / Imago

    Ich möchte mit denjenigen, die Lust dazu haben, eine Frage teilen, über die ich seit einem Monat unablässig nachdenke. Wie konnte es geschehen, dass ein ganzes Land im Angesicht einer Krankheit ethisch und politisch zusammenbrach, ohne dass man dies bemerkte?

    Die Worte, die ich gebrauche, um diese Frage zu formulieren, habe ich sorgsam gewählt. Das Mass für die Absage an die eigenen ethischen und politischen Prinzipien ist in der Tat sehr einfach zu finden. Es geht darum, sich zu fragen: Wo ist die Grenze, jenseits deren man nicht bereit ist, auf diese grundlegenden Prinzipien zu verzichten?

    Ich denke, der Leser, der sich anschickt, über die folgenden Punkte nachzudenken, kann nicht anders, als zuzustimmen, dass die Schwelle, welche die Menschlichkeit von der Barbarei trennt, überschritten wurde. Und zwar, ohne dass man dies bemerkt hätte oder indem man so tat, als würde man es nicht bemerken.

    Drei Punkte

    1.) Der erste und vielleicht schwerwiegendste Punkt betrifft die Körper der toten Personen. Wie konnten wir nur im Namen eines Risikos, das wir nicht näher zu bestimmen vermochten, hinnehmen, dass die uns lieben Menschen und überhaupt alle Menschen in den meisten Fällen nicht nur einsam sterben mussten, sondern dass ihre Leichen verbrannt wurden, ohne bestattet zu werden? Dies ist in der Geschichte von der mythischen griechischen Königstochter Antigone bis heute nie geschehen.

    2.) Wir haben bedenkenlos hingenommen, wiederum nur im Namen eines nicht näher zu bestimmenden Risikos, dass unsere Bewegungsfreiheit in einem Ausmass eingeschränkt wurde, wie dies zuvor nie in unserem Land geschah, nicht einmal während der beiden Weltkriege (die Ausgangssperre galt damals für bestimmte Stunden). Wir haben also hingenommen, im Namen eines nicht näher zu bestimmenden Risikos die Pflege unserer Freundschafts- und Liebesbeziehungen einzustellen, weil unser Nächster zu einer möglichenAnsteckungsquelle wurde.

    3.) Dies konnte geschehen – und hier berühren wir die Wurzel des Phänomens –, weil wir die Einheit unserer Lebenserfahrung, die immer zugleich körperlich und geistig ist, in eine bloss biologische Einheit einerseits und in ein affektives und kulturelles Leben anderseits aufgespalten haben. Der Philosoph und Theologe Ivan Illich hat gezeigt, welche Verantwortung der modernen Medizin in dieser Spaltung zukommt. Sie scheint sich von selbst zu verstehen, in Wirklichkeit ist sie aber die grösste aller Abstraktionen. Ich weiss, dass diese Abstraktion von der modernen Wissenschaft durch Wiederbelebungs-Apparate erreicht wurde, die einen Körper in einem Zustand des vegetativen Lebens zu erhalten vermögen.

    Es gibt kein Zurück

    Aber wenn sich dieser Zustand – diese Bedingung – über die ihm eigenen räumlichen und zeitlichen Grenzen hinaus ausdehnt, wie man dies heute zu tun versucht, und wenn er zu einer Art Prinzip des sozialen Verhaltens wird, dann gerät man in Widersprüche, aus denen es keinen Ausweg gibt. Ich weiss, dass nun manche gleich antworten werden, beim derzeit geltenden Regime handle es sich um einen zeitlich begrenzten Zustand, nach dessen Ablaufen alles wieder sein werde wie zuvor. Es ist wirklich einmalig, dass man dies wider besseres Wissen dauernd wiederholt. deutsches-gesichtsbuch.de/index.php?attachment/106/

    Wir trügen die Verantwortung für die Kranken, für die Toten, für uns, sagt Giorgio Agamben – aber nehmen wir sie wahr?

    imago stock & people

    Denn dieselben Behörden, die den Notstand ausgerufen haben, erinnern uns ständig daran, dass dieselben Weisungen auch nach dem Ende des Notstands zu befolgen seien und dass das Social Distancing – wie man es in einem vielsagenden Euphemismus nennt – das neue Organisationsprinzip der Gesellschaft darstelle. Und dass das, was man – guten Glaubens oder wider besseres Wissen – zu ertragen akzeptiert hat, nicht rückgängig gemacht werden könne.

    Was ist mit der Kirche?

    Da ich an die Verantwortung von uns allen erinnert habe, komme ich hier nicht umhin, die noch schlimmere Verantwortung derjenigen zu erwähnen, die die Aufgabe gehabt hätten, über die Würde des Menschen zu wachen. Vor allem die Kirche, die – indem sie sich zur Magd der Wissenschaft gemacht hat, welche mittlerweile zur neuen Religion unserer Zeit geworden ist – ihre wesentlichen Prinzipien radikal verleugnet.

    Die Kirche unter einem Papst, der sich Franziskus nennt, hat vergessen, dass Franziskus die Leprakranken umarmte. Sie hat vergessen, dass eines der Werke der Barmherzigkeit darin besteht, die Kranken zu besuchen. Sie hat vergessen, dass die Martyrien die Bereitschaft lehren, eher das Leben als den Glauben zu opfern, und dass auf den eigenen Nächsten zu verzichten bedeutet, auf den Glauben zu verzichten.

    Warum schweigen die Juristen?

    Eine andere Kategorie von Leuten, die ihren Aufgaben nicht mehr gerecht zu werden vermögen, sind die Juristen. Wir sind seit geraumer Zeit an den leichtfertigen Gebrauch von Notverordnungen gewöhnt, durch die sich die Exekutivgewalt de facto an die Stelle der Legislativgewalt setzt und damit jenes Prinzip der Gewaltenteilung aushebelt, das die Demokratie definiert.

    Doch in diesem Fall wurde jede Grenze überschritten, und man hat den Eindruck, dass die Worte des Ministerpräsidenten und des Chefs des Zivilschutzes unmittelbare Gesetzkraft haben, wie man dies einst von den Worten des Führers sagte. Und man sieht nicht, wie entgegen allen Ankündigungen die Einschränkungen der Freiheit – nach Ablauf der zeitlichen Gültigkeit der Notstandsverordnungen – aufrechterhalten werden können. Mit welchen juristischen Mitteln? Mit einem ständigen Ausnahmezustand? Es ist die Aufgabe der Juristen, darüber zu wachen, dass die Regeln der Verfassung eingehalten werden, doch die Juristen schweigen. Quare siletis iuristae in munere vestro? (Warum schweigt ihr, Juristen, wenn es um eure Aufgabe geht?)

    Ich weiss, dass es immer Leute geben wird, die sich erheben und antworten werden: Das durchaus schwere Opfer sei im Namen moralischer Prinzipien dargebracht worden. Sie möchte ich daran erinnern, dass Adolf Eichmann – offensichtlich in gutem Glauben («buona fede») – nicht zu wiederholen aufhörte, dass er, was er getan hatte, aufgrund seines Gewissens getan habe, um dem zu genügen, was er für die Gebote der kantischen Moral hielt.

    Eine Norm, die besagt, dass man auf das Gute verzichten müsse, um das Gute zu retten, ist ebenso falsch wie die, welche verlangt, dass man auf die Freiheit verzichten müsse, um die Freiheit zu retten.

    Giorgio Agamben ist ein italienischer Philosoph und Autor. Er hat viel zum Thema des Ausnahmezustandes publiziert, darunter das gleichnamige Buch «Ausnahmezustand» (Suhrkamp-Verlag, 2004). Zuletzt sind von ihm die Werke «Was ist Philosophie?» (Fischer-Verlag, 2018) und «Die Macht des Denkens: Gesammelte Essays» (Fischer-Verlag, 2013) erschienen. – Aus dem Italienischen übersetzt von René Scheu.






    Wenn ich in diese selbstverliebte Hackfresse schaue, schwillt mir der Kamm!

    Der größte Opportunist, der schon mal gerne die Grünen wählt!


    " Der deutsche Textilhersteller Trigema wehrt sich gegen Vorwürfe, seine seit kurzem hergestellten Schutzmasken seien zu teuer. "Der Preis ist für mich angemessen, wenn die Löhne und Sonderausgaben gedeckt sind", wird Firmenchef Wolfgang Grupp in der "Welt" zitiert. Das Unternehmen rufe 120 Euro für zehn Masken auf. "Ich habe gerne geholfen, aber ich kann die Masken nicht verschenken", so Grupp. Er könne es nicht verantworten, bei jeder Maske einen Euro dazuzulegen. Er müsse verhindern, dass seine Firma bankrott gehe. Trigema hatte im März angekündigt, wegen der Coronavirus-Pandemie Masken herzustellen, auch um einen drohenden Engpass zu lindern.

    1.

    Verschwörungs-Theoretiker, die zensiert und gelöscht werden, da ihre Berechnungen bezügl. Covid 19 auf Fakten beruhen, aber nicht dem Staat dienlich sind, sondern nur dem unterdrückten Volk helfen:


    Prof. Dr. Carsten Scheller,

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi,

    Prof. Hendrik Streek,

    Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch,

    Prof. Dr. Jochen A. Werner,

    Dr. Jaroslav Belsky,

    Prof. Dr. Stefan Hockertz,

    Dr. Klaus Köhnlein,

    Prof. Karin Mölling,

    Dr. Bodo Schiffmann,

    Dr. Joel Kettner,

    Dr. Wolfgang Wodarg,

    Dr. Mark Fidigge,

    Dr. Karl J. Probst,

    Dr. Jenö Ebert,

    Dr Géhard Krause,


    Prof. Maria Rita Gismondo,

    Prof. Dr. John lonannidis,

    Prof. Dr. Yoram Lass,

    Prof. Dr. Pietro Vernazza,

    Prof. Frank Ulrich Montgomery,


    Prof. Erich Bendavid,

    Prof. Jay Bhattacharya,

    Dr. Yanis Roussel,

    Dr. David Katz,

    Dr. Heiko Schönning,

    Dr. Michael T Osterholm,

    Dr. Peter Goetzsche.


    2.

    KEINE Verschwörungs-Theoretiker, die zwar Panik und Angst mit falschen Aussagen schüren, aber vom Staat bezahlt werden, bzw eigene erhebliche finanziellen und machtpolitische Interessen verfolgen:


    Prof. Dorsten (anscheinend der einzig wahre Corona-Experte)

    Lothar Wieler (Chef RKI)

    Bill Gates (Impfpflicht für alle nur des Geldes wegen)

    Herr Spahn (Banklehre, Baccelor of Science 🤭)

    Viola, mit Deinem Statement ist alles gesagt. Hier darf jeder seine Meinung sagen, solange sie auf dem Boden unseres Grundgesetzes steht. Man darf sogar dann seine Meinung sagen, wenn sie nicht mainstream ist oder von mir aus sogar falsch! Wobei ich der Meinung bin, eine Meinung kann gar nicht falsch sein! 😄

    Heute möchte ich all den alten weißen Männern danken, die in 24h Schichten in den Krankenhäusern und in den Laboren unermüdlich daran arbeiten, das Leben der Großeltern der #FridaysForFuture Generation zu retten, die derweil lieber ihre #CoronaParty feiern.

    Vielen Dank. ❤

    #Coronakrise

    #COVID19

    Bilder

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    Lesen! Es ist alles geplant und nicht zu verhindern. Die niedrigen Geburtenrate wurde gesteuert und von langer Hand ganz bestimmter Menschen, vorbereitet!



    HTTPS://WWW.UN.ORG/EN/DEVELOPMENT/DESA/POPULATION/PUBLICATIONS/AGEING/REPLACEMENT-MIGRATION.ASP



    https://www.un.org/en/developm…g/replacement-chap4-d.pdf


    2. Deutschland

    (a) Vergangene Trends

    Während die Gesamtfruchtbarkeitsrate zwischen 1950 und 1955 sowie zwischen 1960 und 1965 stetig von 2,16 auf 2,49 Kinder pro Frau anstieg, ging Deutschland danach kontinuierlich auf 1,30 Kinder pro Frau in den Jahren 1990 bis 1995 zurück. Wie in anderen Ländern Westeuropas stieg die Lebenserwartung während des gesamten Zeitraums zwischen 1950 und 1995 an. Sie erreichte für beide Geschlechter im Zeitraum von 1990 bis 1995 76 Jahre, gegenüber 67,5 Jahren für 1950 bis 1955. Eines der Ergebnisse einer erhöhten Lebenserwartung und einer niedrigen Geburtenrate ist der Alterungsprozess der Bevölkerung. Der Anteil der Bevölkerung ab 65 Jahren stieg von 9,7 Prozent im Jahr 1950 auf 15,5 Prozent im Jahr 1995. Die potenzielle Unterstützungsquote ging von 6,9 Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren für eine Person ab 65 Jahren im Jahr 1950 auf 4,4 Personen zurück im Jahr 1995.

    (b) Szenario I.

    Szenario I, die mittlere Variante der Revision der Vereinten Nationen von 1998, geht von einer Netto-Gesamtzahl von 11,4 Millionen Migranten zwischen 1995 und 2050 aus. Für die Jahre 1995-2005 werden 240.000 Migranten pro Jahr und für den Zeitraum zwischen 2005 und 2050 eine Nettomigration von geschätzt 200.000 Personen pro Jahr. Für die Gesamtbevölkerung Deutschlands prognostiziert die mittlere Variante einen Anstieg von 81,7 Millionen im Jahr 1995 auf 82,4 Millionen im Jahr 2005. Danach würde die Bevölkerung im Jahr 2050 kontinuierlich auf 73,3 Millionen zurückgehen (die Ergebnisse der Prognosen der Vereinten Nationen von 1998 sind in den Anhangstabellen aufgeführt ). Die Bevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren würde leicht von 55,8 Millionen im Jahr 1995 auf 56,0 Millionen im Jahr 2000 ansteigen; zwischen 2000 und 2050 würde es kontinuierlich auf 42,7 Millionen sinken. Der Anteil älterer Menschen (65 Jahre und älter) würde von 12,6 Millionen im Jahr 1995 (15,5 Prozent) auf 20,8 Millionen im Jahr 2050 (28,4 Prozent) steigen. Infolgedessen würde sich die potenzielle Unterstützungsquote halbieren und von 4,4 im Jahr 1995 auf 2,1 im Jahr 2050 sinken.

    (c) Szenario II

    Szenario II basiert auf den Fertilitäts- und Mortalitätsannahmen der mittleren Variante der Revision der Vereinten Nationen von 1998, jedoch ohne Migration nach Deutschland nach 1995. Im Vergleich zu Szenario I würde die Gesamtbevölkerung von 81,7 Millionen im Jahr 1995 viel schneller abnehmen auf 58,8 Millionen im Jahr 2050, ein Rückgang der Gesamtbevölkerung um 28 Prozent. Die Bevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren würde noch schneller abnehmen: von 55,8 Millionen auf 32,7 Millionen, ein Verlust von 41 Prozent. Ohne Migration würde die Bevölkerung ab 65 Jahren bis zum Jahr 2050 auf 18,7 Millionen ansteigen. Infolgedessen würde die potenzielle Unterstützungsquote in Szenario II von 4,4 im Jahr 1995 auf 1,8 im Jahr 2050 sinken.

    (d) Szenario III

    Szenario III geht von einer konstanten Gesamtbevölkerung zwischen 1995 und 2050 aus (81,7 Millionen). Um die Bevölkerung auf einem solchen Niveau zu halten, wäre eine wesentlich höhere Einwanderung nach Deutschland erforderlich als von der Revision der Vereinten Nationen von 1998 erwartet. Zwischen 1995 und 2050 wären insgesamt 17,8 Millionen Nettomigranten erforderlich, durchschnittlich 324.000 pro Jahr. Ein solcher Migrationsstrom würde zu einer Bevölkerung von 15 bis 64 Jahren von 48,4 Millionen führen, und die Gruppe von 65 Jahren oder älter würde 2050 auf 21,4 Millionen ansteigen. Die potenzielle Unterstützungsquote würde 2050 von 4,4 auf 2,3 sinken Bei einer Bevölkerung von 82 Millionen Menschen wären 23 Millionen (28 Prozent) Migranten nach 1995 oder deren Nachkommen.

    Bevölkerungsabteilung der Vereinten Nationen, Ersatzmigration

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    (e) Szenario IV

    In Szenario IV wird die Bevölkerungszahl im Alter von 15 bis 64 Jahren bis zum Jahr 2050 auf dem Niveau von 1995 von 55,8 Millionen konstant gehalten. Dies würde zwischen 1995 und 2050 insgesamt 25,2 Millionen Migranten erfordern, durchschnittlich 458.000 pro Jahr. Die Gesamtbevölkerung Deutschlands würde bis 2050 auf 92 Millionen ansteigen, von denen 33 Millionen (36 Prozent) Migranten nach 1995 und ihre Nachkommen sein würden. Die potenzielle Unterstützungsquote würde 2050 2,4 betragen.

    (f) Szenario V.

    In Szenario V kann die potenzielle Unterstützungsquote nicht unter den Wert von 3,0 fallen. Um dies zu erreichen, wären bis 2015 keine Einwanderer erforderlich, und zwischen 2015 und 2035 wären 40,5 Millionen Einwanderer erforderlich, was einem Durchschnitt von 2,0 Millionen pro Jahr in diesem Zeitraum entspricht. Bis 2050 wären von einer Gesamtbevölkerung von 113,2 Millionen 54,4 Millionen oder 48 Prozent Einwanderer nach 1995 oder deren Nachkommen.

    (g) Szenario VI

    In Szenario VI wird die potenzielle Unterstützungsquote auf dem Niveau von 1995 von 4,4 bis 2050 konstant gehalten. Die Gesamtzahl der Einwanderer, die zwischen 1995 und 2050 benötigt werden, um diese Quote konstant zu halten, würde 188,5 Millionen betragen, was einem Durchschnitt von 3,4 Millionen Migranten pro Jahr entspricht. Im Jahr 2050 würde die Gesamtbevölkerung 299 Millionen betragen, von denen 80 Prozent Migranten nach 1995 und ihre Nachkommen wären.

    (h) Zusätzliche Überlegungen

    Die Nettomigration in den Jahren 1990-1992 betrug fast 680.000 Personen pro Jahr. Diese Zahl ging zwischen 1993 und 1998 auf etwa 270.000 Personen pro Jahr zurück. Die Nettozahl der Migranten, die benötigt wird, um die Gesamtbevölkerung konstant zu halten (324.000 pro Jahr) oder um die Altersgruppe zwischen 15 und 64 Jahren konstant zu halten (458.000 pro Jahr), liegt im Bereich der Erfahrungen des letzten Jahrzehnts. Zu pflegen

    Sie verdreht die christliche Botschaft. Nicht der Staat hat "Barmherzigkeit" zu üben, sondern der Einzelne - auf seine eigenen Kosten und zu seinen eigenen Lasten, analog zum barmherzigen Samariter.

    Frau Süssmuth darf also gerne privat tun, was sie ethisch für richtig hält, z.B. in Entwicklungsländer ziehen, um dort den Menschen zu helfen. Aber stattdessen lebt sie hier bestens auf Kosten des produktiven Bevölkerungsanteils, stellt "moralische" Forderungen und will alle Lasten und Kosten der Allgemeinheit aufbürgen. Das ist sogar regelrecht antichristlich.

    Es ist auffällig, dass radikale Ideologen, wie schon Hitler oder heutige Linke das Christentum für ihre Zwecke verdrehen und missbrauchen.